EXIT KUCKUCKSNEST

Aufführungen

frühere Termine
10.Januar 20:00
11.Januar 20:00
18.Januar 20:00
19.Januar 20:00
21.Februar 20:00
22.Februar 20:00

Die Frei-Spieler

Spiel: Hannah Breitenstein, Kristina Büsser, Jeanne Scheck, Hannes Emmerich, Tom Geigenmüller, Richard Moor, Marcus Möller

Leitung / Regie: Christiane Guhr
Bühnenbild: Sebastian Schrader HfBK Dresden
Kostümbild: Lisa Rüger HfBK Dresden
Licht: Geohwan Ju HfBK
Dramaturgie: Stephan Zwerenz


www.cargocollective.com/freispieler

Eine Inszenierung der Frei-Spieler in Kooperation mit dem Labortheater der HfBK Dresden und dem Kulturschutzgebiet Projekttheater Dresden.
Inspiriert von Rainer Werner Fassbinders Film „Welt am Draht“, Park Chan-wook „I am a Cyborg but thats okay“ und Ken Keseys Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“.

Parabel über Realitätswahrnehmung und Überwachung

„I could be bounded in a nutshell and count myself a king of infinite space, were it not that I have bad dreams.“

W. Shakespeare „Hamlet“ 2.Akt, 2.Szene


John Stiller entwickelt zu Forschungszwecken das Computerprogramm "Simulacron".

Um gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungsprozesse realistisch vorherzusagen, erzeugt er eine künstliche Miniaturwelt, die von autonomen Individuen bevölkert wird. Überrascht von der Natürlichkeit seiner virtuellen Realität und der Selbstständigkeit seiner künstlichen Intelligenzen beginnt er an der Echtheit seiner eigenen Welt zu zweifeln.

Was ist real? Woher kommen die Gedanken in meinem Kopf? Und vielleicht sind auch meine Sinneseindrücke nur das Produkt einer Computersimulation?

„Die da oben“ scheinen ihn von nun an zu beobachten und all seine Schritte zu verfolgen, denn er kennt die Wahrheit und stellt daher eine Bedrohung für das ganze System dar.

Aus Angst davor, dass seine Welt abgeschaltet wird, versucht er verzweifelt den Ausgang des Systems zu finden. 
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EXIT : Kuckucksnest nimmt sich Rainer Werner Fassbinders Film „Welt am Draht“ (basierend auf dem Science Fiction Roman „Simulacron-3“ von Daniel F. Galouye) zur Vorlage und reichert sie mit Motiven aus verschiedenen Filmen und Romanen an. „EXIT : Kuckucksnest“ wurde von dem südkoreanische Film „Im a Cyborg, but thats okay“ ebenso beeinflusst wie von „12 Monkeys“, „Girl Interrupted“ und Ken Keseys Roman „One Flew Over the Cuckoos Nest“.

Preise und Karten

VVK 8€ / 5€ AK-Zuschlag: 2€
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