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schwarz,
trocken, hintergründig und manchmal fast bitter.
ein
brillianter Text, hervorragend inszeniert und packend gespielt.
Hanna befindet sich in der Mitte der Gesellschaft und führt ein scheinbar
normales Leben. Ein Leben, wie es unseren Idealen entspricht, von dem
viele Menschen träumen und es für erstrebenswert halten. Hensel stellt
diese Frau in den Kontext eines Seminars für „extreme Lebenswelten“.
Sie referiert über Drogen und deren Auswirkungen auf die emotionale und
physische Realität. Sie ist Überzeugungstäterin. Die Drogen gehören zum
Leben dazu, solange man den Konsum im „Griff“ hat.
Erst mit der zunehmenden Dauer des Abends werden die Nebenwirkungen beschrieben,
offenbaren sich Ausfallerscheinungen, bröckelt die heile „Drogenwelt“
allmählich.
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Regie: Michael Neuwirth
Regieassistenz: Martin Sommer
Spiel: Bettina Jülich, Martin Sommer
Kostüm: Franziska Frank
Maske: Uta Stabler
Fotografin: Daniela Vorkel
Bühnenbild: Grit Aulitzky
Ausstattung, Bühnenbild: Dana Prillwitz
Bühnenbild: Hannes Sommer
Verlag Kiepenheuer
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