„»Schneeweiß und Russenrot«
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Pole,
jung, männlich, verlassen - so stolpert der "Starke" innerhalb kürzester
Zeit in Rauschlust und Lustrausch. Sein Feindbild: der Russe, der an allem Schuld ist und den man bekämpfen muss. Die Stimme im Kopf, ein innerer Monolog, fortstürzend ohne Halt … - Dorota Maslowska hat in diesem Roman ein sprachliches Feuerwerk entfaltet. Schauspiel im Dialog mit Gesang und Stimmeffekten lässt den Zuschauer an Maslowskas Kunstsprache teilhaben. Szenische Lesung nach Motiven des Romans "Schneeweiß und Russenrot" von Dorota Maslowska Inszenierung: Elzbieta Bednarska Produktion: Fundacja Spotkania Schauspiel: Frank Müller Gesang: Sophie Tassignon Übersetzt aus dem Polnischen von Olaf Kühl © für die deutsche Originalausgabe: 2004 by Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln |
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